Das Oberstufenzentrum Worbboden wurde 1975 für 20 Klassen errichtet und ist heute als erhaltenswert eingestuft. Die Schulanlage entspricht nach fast 50 Betriebsjahren in vielen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen und ist stark sanierungsbedürftig.
Ausserdem sind bauliche Anpassungen notwendig, damit das Oberstufenzentrum den aktuellen pädagogischen Anforderungen wieder genügt.
Alle Eingriffe zielen darauf ab, die architektonischen und charakteristischen Eigenschaften des Bauwerks zu erhalten und zu stärken. Verbesserungspotential wird insbesondere bei der Farbgebung genutzt, um ein harmonisches Ganzes zu schaffen und die Innenräume aufzuwerten. Es wird eine konsequente Low-Tech-Strategie verfolgt. Die Eingriffstiefe, der Ressourcenverbrauch und die Kosten werden tief gehalten, ohne dass beim Komfort die Ansprüche reduziert werden müssen.